700 Jahre Kulturgeschichte und vorzügliche Weine

700 Jahre Kulturgeschichte und vorzügliche Weine sind die Aushängeschilder des ehemaligen Zisterzienserklosters Salem, einem der unbestrittenen Höhepunkte am Bodensee und entlang der Oberschwäbischen Barockstraße

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1134 gegründet, gehörte es zu den bedeutendsten auf deutschem Boden. Zentrum ist seit jeher das hochgotische Münster mit einer einzigartigen klassizistischen Alabasterausstattung. Nach dem Mittelalter erlebte Salem eine zweite Blüte im Barock. Zu dieser Zeit entstanden prachtvolle Innenräume wie Kaisersaal, Bibliothek und Abtsalon. 1802 ging Salem in den Besitz der Markgrafen von Baden über und ist seitdem markgräfliches Schloss. Mit jährlich rund 1.000.000 Liter Wein und über 135 Hektar Rebfläche ist der Markgraf von Baden der größte private Winzer Deutschlands und produziert mit die besten Weine des Landes.

Immer Freitags um 17:15 Uhr findet im Schloss Salem eine Führung durch das Münster und Teile des Schlosses statt – mit anschließender Weinverkostung in der Torkel. Der Wein hat Tradition in Salem. bereits die Zisterziensermönche begründeten den Ruhm der Salemer Weine, die sich seit der Übernahme durch die Markgrafen von Baden zu den edelsten Tropfen im Land gesellten. Kaum ein anderer Weinkeller in Baden beeindruckt so, wie jener auf Schloss Salem. Hier Lagern unglaubliche Schätze in Form von vorzüglichen Spätburgundern, exquisiten Weißweinen – darunter ein Müller-Thurgau der absoluten Spitzenklasse.

Gerade aber die Mischung aus Kunst, Kultur und Wein machen einen Aufenthalt oder eine Führung durch die Salemer Mauern zu einem echten Erlebnis für die Sinne. Der berauschende Barock in Symbiose mit der schlichten gotischen Eleganz des Münsters schaffen einen Rahmen, der zum Schauen und Staunen verleitet.


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